DIE BIBEL UND DAS LIEBE GELD - Münzen der Bibel erzählen Geschichte(n)

Sonderausstellung 10.03.2017 – 15.09.2017

Die Bibel überliefert zahlreiche Geldgeschichten, beispielsweise vom Opfer der armen Witwe, dem Gleichnis von der verlorenen Drachme oder der Bezahlung der Arbeiter im Weinberg. Jesus diskutierte mit seinen Jüngern darüber, ob man Steuern bezahlen soll oder nicht. Judas verriet Jesus für einen Geldbetrag. Wie viel kosteten Lebensmittel oder andere Dinge des täglichen Bedarfs? Warum erfüllte der Jerusalemer Tempel Funktionen einer Bank? Was machte die Zöllner so unbeliebt? Diesen spannenden Fragen und den entsprechenden biblischen Geschichten geht die Ausstellung nach.

Die gezeigten Münzen aus biblischer Zeit berichten über das Alltagsleben, zeugen von den gesellschaftlichen Gegensätzen von Arm und Reich und der Herausforderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem lieben Geld. Mit ihren Bildern, die auf historische Ereignisse Bezug nehmen, erzählen Münzen aber auch Geschichte. Originale Münzen aus biblischer Zeit und 20 farbige Schautafeln mit umfassenden Informationen veranschaulichen diese Themen, die ihre Aktualität bis heute nicht verloren haben.

Die vom Bibelzentrum Wien entwickelte Ausstellung eignet sich besonders für den Besuch mit Schulklassen oder Gruppen, jederzeit (auch außerhalb der Öffnungszeiten!) nach vorheriger Terminvereinbarung mit der Bibelwelt Salzburg unter 0676 8746 7080 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Es werden altersgerechte Vermittlungsprogramme und Begleitmaterialien angeboten.

Eine Ausstellung des Bibelzentrums Wien www.bibelzentrum.at

 

Gefördert durch die Raiffeisenbank Rupertiwinkel  und die  Österreichische Nationalbank

Zum Plakat der Sonderausstellung "Die Bibel und das liebe Geld"

 

Die Geburtsstunde der Bibel: Das babylonische Exil

Sonderausstellung 01.10.2016 - 12.02.2017

Die Bibel fiel nicht vom Himmel! Wie und wo entstand sie denn? Den Anfängen der Bibel spürt die erste Sonderausstellung der Salzburger Bibelwelt nach. Sie wurde zum Beginn der „Lange Nacht der Museen“ am 1.10.16 vom neuen Seelsorgeamtsleiter der Erzdiözese Salzburg Kons.-Rat Mag. Roland Rasser unter dem Titel „Die Geburtsstunde der Bibel: Das babylonische Exil“ eröffnet. Die Ausstellung erzählt auf 20 Tafeln unter welchen Umständen der Großteil der jüdischen Bibel im Exil (636-586 v.Chr.) entstanden ist, und welche Auswirkungen die Erfahrung der Ohnmacht in der Fremde auf Israels Gottes- und Menschenbild hatte. Die Ausstellung endete am 12.2.17. Sie kann gegen eine Leihgebühr (€ 100,- plus Porto für 4 Wochen) geliehen werden.

Zum Plakat der Sonderausstellung "Die Geburtsstunde der Bibel"

 

DIE ENTSTEHUNG DER BIBELWELT - MEILENSTEINE

19.02.2014: Das Schiff des Paulus wird fertiggestellt.

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16.01.2014: Macht hoch die Tür!

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2014.01.16: Das neue Jahr IST NOCH jung sterben Arbeiten schreiten in Größen Schritten voran.

21.11.2013: Hört, hört!

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Ein Ohr entsteht. Für den Eingangsbereich der Bibelwelt gestaltet Norbert Zuckerstätter ein 8m großes Ohr.

26.08.2013: Was ist das?

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Seid gespannt, denn in der Bibelwelt kann man: schauen, fühlen, riechen, begreifen, staunen …

23.08.2013: Sommerbaustelle

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Es wird fleißig gebaut, geschraubt, gesägt usw., vielen Dank allen Arbeitern.

26.07.2013: Es geht voran

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Hallo liebe Bibelwelt-Interessierte, es ist wie ein Wunder. Endlich gehen die Arbeiten weiter. Heute wurde wieder ein Teilabschnitt der “Bibelwelt” fertig. Und ihr seid live dabei.

 

26.07.2013: Wir sind wieder online

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Das heißt, ihr bekommt in gewissen Abständen einen Bericht wie die Arbeiten vorangehen. Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Mitarbeitern, die pausenlos für die Bibelwelt arbeiten, sehr herzlich bedanken. Was für eine Freude.

 

10.01.2013: Über Helfer und geplante Eröffnung

Seit heute arbeiten ehrenamtliche HelferInnen jeden Montag ganztägig an der Gestaltung der “Bibelwelt”. Dafür wurde die Elisabethkirche verkleinert. Der dafür gewonnene Raum wird nach einstimmigem Pfarrgemeinderatsbeschluß für die Erlebniswelt verwendet.

Einige beeindruckende Ausstellungsteile sind bereits fertig. Neun Jahre Planung haben ein ausgereiftes Ergebnis hervorgeholt. Geplante Eröffnung: Mai 2015.

16.05.2009: Eröffnung Paulus-Ausstellung 

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Das Bibelwelt-Team eröffnet am 16. Mai 2009 um 19 Uhr in der Plainstrasse 42a, 5020 Salzburg im Elisabethsaal “Die Paulus Erlebnisausstellung”.

22.11.2007: Präsentation des Modells “Bibelhaus”

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Am 22. November 2007 lud der Katholische Akademikerverband Salzburg alle Interessierten zur Präsentation des Modells der Bibelwelt ein. Ort der Veranstaltung war die Neue Residenz in Salzburg ...

2007: Bau des Modells “Bibelwelt”

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In monatelanger Arbeit wurde ein maßstabgetreues Modell des zukünftigen Erlebnishauses erarbeitet, an dem man einige der zu erwartenden Abenteuer schon jetzt plastisch vorgestellt bekommt.

13.07.2007: Johann Weyringer: Bibelwelt

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Ein Bild für die Bibelwelt: “Heute wirst du mit mir im Paradies sein.” (Lukas Evangelium) ist die zentrale Botschaft des Kreuzigungsbildes von Johann Weyringer, das der Neumarkter Künstler dem Obmann des Vereines “Bibelhaus” Pfarrer Heinrich Wagner, am 13. Juli 2007 übergeben hat. Das Bild zeigt Jesus Christus auf dem Kreuz zwischen den zwei Schächern.

Das Bild soll im Herbst versteigert werden. Der Erlös – mindestens € 15.000,– – kommt dem Projekt Bibelwelt zugute. In diesem Erlebnishaus wird das Menschsein erfahrbar: Von der Versklavung bis zur Befreiung, interaktives Bibelgeschehen in einer faszinierenden Arche-Architektur. “Eindrücke, die den Besucher ein Leben lang begleiten werden” kommentierte Dr. Herbert Moritz, Minister a.D. für Unterricht, Kultur und Sport.

07.11.2006: Lichterfest an der Salzach

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Kinder, Jugendliche und Erwachsene bastelten etliche bunte “Archen” um sie in einer gemeinsamen Aktion die Salzach abwärts treiben zu lassen und die Aufmerksamkeit von Passanten und Anwohnern auf des Projekt “Bibelwelt” zu lenken.

06.06.2006: Arche-Woche Vorstellung des Projekts

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Informationstage mit Bildern, Modellen, Videos und Vorinformationen zum aktuellen Stand des Projektes!